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Alles über Windpocken – Kinderkrankheiten

Windpocken ist eine der weitverbreitetsten Kinderkrankheiten, deshalb wollen wir heute einen Blick auf diese Kinderkrankheit werfen. Alles über Windpocken, wollen wir hier kurz zusammenfassen, so dass Eltern schnell einen Überblick über Symptome und Erscheinungsbilder bekommen.

Was sind Windpocken?

 

Schaut man auf Wikipedia, dann steht dort als erster Satz, dass Windpocken eine durch Tröpfcheninfektion hervorgerufen Krankheit sind. Deshalb ist von einer hohen Ansteckungsgefahr auszugehen. Ausgelöst werden Windpoken durch ein Varizella Zoster Virus. Dieses Virus werden viele kennen, denn wer an Herpes leidet hat des Öfteren mit solchen Viren zu tun. Bei Zoster Virus kommt es nicht nur zu Windpoken, sondern auch zur Gürtelrose. Wer den Namen Windpoken noch nie gehört hat, kennt vielleicht die Bezeichnung von Wasserpocken. Interessant ist auch die Entstehung des Namens, denn dies kommt von der hohen Ansteckungsgefahr durch die Luft bzw. den Wind.

 

Wer kann Windpocken bekommen?

 

Diese Frage werden sich vor allem Erwachsen stellen. Kann auch ich noch Windpocken bekommen? Grundsätzlich kann man diesen Frage mit Ja beantworten. Leider muss man schon sagen, denn der Krankheitsverlauf bei Erwachsenen ist wesentlich schlimmer und gefährlicher wie bei Kindern. Es gibt allerdings auch gute Nachrichten, denn Windpocken treten meist im Vorschulalter auf.

 

Kann man Windpocken auch zweimal bekommen?

 

Auch hier muss man leider die Frage bejahen. Wer aber die Krankheit bereits im Kinderalter gehabt hat, sollte im Erwachsenenalter von einer weiteren Infektion verschont bleiben. Ganz ausschließen kann man es aber leider nicht.

Welche Symptome treten bei Windpocken auf? Woher weiß ich, dass ich Windpocken habe?

 

Wie so oft, kann es nach einer Inkubationszeit von bis zu 21 Tagen, zu Gliederschmerzen, Kopfweh oder leichtem Fieber kommen. Damit bleibt es aber nicht, denn dann kommt es zu roten Punkten, welche zu Knötchen werden und wahnsinnig jucken. Wer bereits an Windpocken gelitten hat, wird wissen was mir meinen. Der Juckreiz ist fast nicht mehr auszuhalten. Trotzdem sollte man mit dem kratzen vorsichtig sein, ansonsten können Narben entstehen. Vor allem Eltern sollten aufpassen, dass ihre Kinder sich nicht kratzen, wobei das einfacher gesagt ist al getan. Die Bläschen platzen schließlich und fallen dann ab. Nach 5 Tagen sollte das Jucken vorbei sein.

 

Nur selten Komplikationen

 

Nur selten können Komplikationen auftreten. Trotzdem kann man auch dies nicht völlig ausschließen. Es kann vorkommen, dass einen Lungenentzündung dabei entsteht. Sogar Schlaganfälle vor allem bei Erwachsenen sind bereits vorgekommen. Auch Problem mit dem Magen Darm Trakt und einer Gehirnhautentzündung können auftreten. Auch hier vor allem bei Erwachsenen. Vor allem dort sollte frühzeitig reagiert werden.

 

Was kann man bei Windpocken machen?

 

Im Grund gibt es nur wenige Medikamente welche man zu sich nehmen sollte. Neben kühlen der juckenden Stellen, helfen auch verschiedene Cremes. Fibersenkende Mittel sind auch anzuwenden. Besser ist es jedoch erst gar nicht in den Genuss von Windpocken zu kommen. Dabei hilft eine Impfung bereits im Kindesalter. Leider hat auch diese Impfung ihre Nebenwirkungen wie jede andere auch. Trotzdem ist seit Einführung der Impfung die Anzahl der Erkrankungen weit zurück gegangen. Bild von nojhan

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